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Lukaschenko zu möglichem Angriff auf Weißrussland: Hat Selenskij was geraucht oder gesoffen?

Im Rahmen seiner Sendung "Moskau. Kreml. Putin" von Sonntagabend befragte der "Rossija 1"-Journalist Pawel Sarubin den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko zu den jüngsten Aussagen des Kiewer Regimes über die Möglichkeit eines Angriffs auf Weißrussland. Die ukrainische Führung hatte sich damit gebrüstet, "bereits etwa 500 Ziele auf dem Territorium von Weißrussland ausgemacht" zu haben.

"Gott bewahre, dass von irgendeinem Gebiet aus ein militärischer Angriff auf das Gebiet von Weißrussland erfolgt", erklärte Weißrusslands Staatsoberhaupt.

"Der Krieg in der Ukraine würde dadurch eine ganz andere Dimension annehmen", schlussfolgerte er.

Ferner erklärte Lukaschenko, dass Minsk die Grenze zur Ukraine genau beobachtet und sieht, wer von Kiew dorthin verlegt wird: "Das sind Menschen, die auf der Straße zusammengetrieben wurden, arme Hunde (...) Das ist Kanonenfutter. Deshalb durchschauen wir diesen Unsinn sofort."

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