Visa-Streit und Zensurvorwürfe: Geplante US-Restriktionen für Journalisten stoßen auf Empörung
Führende deutsche Medienverbände kritisieren diese Maßnahme der Trump-Regierung scharf als Einschränkung der Pressefreiheit und fordern in einem Brief diplomatische Unterstützung von der Bundesregierung.
Der Analyst Thomas Penn schließt sich der Kritik an den US-Plänen zwar an, wirft den deutschen Verbänden jedoch Doppelmoral vor: Ihr Einsatz für die Pressefreiheit in den USA stehe im direkten Widerspruch zum EU-Verbot russischer Sender wie RT und Sputnik, was er als staatliche Zensur verurteilt.
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